„ZWEIGSTELLE REUTLINGEN “ Beitrag zu „DERART ÖFFENTLICH“, Reutlingen (1995)

Im stillgelegten Seitenarm einer öffentlichen Unterführung wird für die Dauer von 3 Wochen eine Art „öffentliches Atelier“ eingerichtet.
Die Abtrennung aus Latten-Gitter mit Plastikfolie ermöglicht zwar Sichtkontakt, definiert den neu entstandenen Raum jedoch als etwas „Privates“. In diesem Raum fanden für die Passanten undefinierbare Tätigkeiten statt (Arbeitsbesprechungen, Atelierarbeit etc.) Dia- Projektionen auf die Folie thematisierten die gegenseitige Beobachtung.


